Öffnungszeiten des Museums für Stadtgeschichte:

jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat
von 14:00 - 17.00 Uhr sowie zu besonderen
Anlässen wie "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik"
oder "Keramikmarkt"

weitere Termin nach Vereinbarung

Unser Vorstand:

1.Vorsitzender:     Jürgen Johannsen
2. Vorsitzender:    Stephan Bläsner
Kassenwart:           Doris Berners
Schriftführer:       Werner Münzel
Beisitzer:              Uwe Christian Finke
                            Ronald Kaffiné
                            Helmut Pöhlmann


Öffnungszeiten Museum im 2. Halbjahr 2017

Das Museum ist jeden zweiten Sontag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet:

08. Oktober

22. Oktober

12. November

26. November

10. Dezember

14. Januar 2018

Individuelle Absprachen sind möglich. Bitte kontaktieren Sie uns!
 

Die Gesellschaft für Stadtgeschichte und
Kultur trauert um


Hans Wirbelauer,

der kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahres verstorben 
ist.


Einen Nachruf finden Sie unter "Aktuelles"


  Beachten Sie auch unseren neuen Flyer auf der Seite "Über"

Zöller-Stiftung unterstützt die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. (GSK)


 

Birgitt Paffhausen (Siftungsvorstand) und Jürgen Johannsen Vorsitzender GSK bei der Schlüsselübergabe


Vor 22 Jahren haben engagierte Bürgerinnen und Bürger aus unserer Stadt die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur gegründet. Es war die Liebe zu ihrer Heimatstadt und der Wille, Besonderheiten und Traditionen der Stadt zu pflegen und zu bewahren. Zu diesem Zweck betreibt die GSK das Museum für Stadtgeschichte im Stadtteil Grenzhausen am Laigueglia-Platz, das regelmäßig jeden 2. und 4. Sonntag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet ist. Auf Wunsch können weitere Termine vereinbart werden. Besonders beliebt sind Führungen bei Jahrgangstreffen und bei den städtischen Großveranstaltungen „Keramikmarkt“ und „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“. Leider kann das Museum aus Platzmangel keine weiteren Sammlungsstücke aufnehmen. Zu deren Aufbewahrung und Lagerung mussten zusätzliche Räume angemietet werden. Durch glückliche Umstände ergab sich nun für die GSK eine günstige Gelegenheit, das im Eigentum der Geschwister Else und Käthe Zöller-Stiftung befindliche Gebäude „Katharinenstraße 5“, anzumieten. In der  vergangenen Woche unterzeichneten die Vorstände der beiden Institutionen den Mietvertrag und betonten die gute und einvernehmliche Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Stiftungs- und Vereinszweckes.  Die Zöller-Stiftung wurde von den Geschwistern Else und Käthe Zöller gegründet. Sie verfolgt u.a. das Ziel, das Museum für Stadtgeschichte und die Erforschung der Geschichte der Stadt Höhr-Grenzhausen zu fördern. Allerdings konnte die Anmietung des Objekts nur durch eine zusätzliche finanzielle Unterstützung von der Stadt sowie durch private Spender realisiert werden. Für dieses Engagement bedankt sich der Vorstand der GSK bei den Sponsoren sehr herzlich.
Mit der Bereitstellung der Räumlichkeiten ist aber erst der 1. Schritt zur Realisierung des Projekts „Stadtarchiv“ eingeleitet. Im nächsten Schritt gilt es, die Räumlichkeiten herzurichten. Da wir ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, stoßen wir hierbei an personelle Kapazitätsgrenzen. Deshalb wenden wir uns an Mitglieder, Freunde und Förderer mit der Bitte, unseren Arbeitseinsatz z.B. beim Anstreichen, Räumen, Aufbauen von Regalen und Transport von Möbeln tatkräftig zu unterstützen. Wer mitmachen möchte, wende sich bitte an Jürgen Johannsen Tel. 0160/97552685 E-Mail: juergen-johannsen@t-online.de

 

Museum für Stadtgeschichte wieder gut besucht



 Die Stadt Höhr-Grenzhausen, das Keramikmuseum Westerwald und viele keramische Betriebe und Ateliers hatten am vergangenen Sonntag zu „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“ eingeladen. Das schöne Frühlingswetter, ein breitgefächertes Angebot handwerklicher und künstlerischer Keramik sowie ein interessantes Rahmenprogramm im Keramikmuseum lockten zahlreiche Gäste aus nah und fern in die Stadt der Keramik. Bescheiden, aber mit einer sehenswerten Ausstellung präsentierte sich das Museum für Stadtgeschichte und lud die Besucher zu einer Reise in die Vergangenheit ein. In verschiedenen Ausstellungseinheiten sind Gegenstände, Dokumente und Objekte zu sehen, die dem Betrachter einen Blick in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Höhr-Grenzhausen vermitteln. Neuste Anschaffung des Vereins ist ein Großbildschirm-Fernseher, der erstmals im Stadtmuseum zum Einsatz kam. Alte Filme über Höhr-Grenzhausen und das Kannenbäckerland stießen bei den Museumsbesuchern auf großes Interesse. Der Vorsitzende der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. (GSK), Jürgen Johannsen, freute sich über die große Anzahl der Besucher, darunter auch prominente Gäste aus der Politik. So konnte er u.a. die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber und den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, Thilo Becker, begrüßen. Beide zeigten sich beeindruckt von dem ehrenamtlichen Engagement der Vereinsmitglieder, die mit viel Herzblut den laufenden Betrieb des Museums sicherstellen. Das Museum wird von der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. betrieben. Ziel des Vereins ist es, die Besonderheiten und Traditionen der Stadt zu pflegen, zu bewahren und zu fördern. Der Schwerpunkt liegt auf der Pflege des lokalen Brauchtums und Dialekts und auf der Erforschung und Publizierung der lokalen Geschichte. Der Vereinsvorstand wünscht sich eine noch stärkere Wahrnehmung seiner Aktivitäten in der Bevölkerung im Interesse der Erhaltung von Höhr-Grenzhäuser Gebrauchs- und Kulturgut für nachfolgende Generationen. Informationen über die GSK finden interessierte Bürgerinnen und Bürger im Internet unter www.gsk-hg.de
 




Willkommen auf der Homepage der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur

Sie befinden sich auf der Homepage der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur Höhr-Grenzhausen.

Höhr-Grenzhausen ist das Herz des Kannenbäckerlands, einer Region im unteren Westerwald, unweit einer der schönsten Städte Deutschlands, Koblenz gelegen. Die Stadt verfügt über eine hervorragende
Anbindung an die Großräume Rhein-Ruhr und Rhein-Main, und auch die aufstrebende Region um Trier und
Luxemburg ist nur eine gute Autostunde entfernt.

Seit vielen hundert Jahren ist Höhr-Grenzhausen das Zentrum künstlerischer und industrieller Keramik. Besonders bekannt ist der typische grau-blaue Keramikbrand - aber Keramik ist viel, viel mehr als das. Ohne Keramik, insbesondere ohne industrielle Keramik wären viele, uns selbstverständliche Dinge heute gar nicht möglich.

Aber Höhr-Grenzhausen hat noch viel mehr zu bieten: eine reiche Geschichte, eine interessante Entwicklung und eine tolle Umgebung. Ziel unserer Gesellschaft ist es, das reiche kulturelle und historische Erbe unserer Stadt zu bewahren und für nach uns kommende Generationen zu erhalten. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

 

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letzte Änderung: 08.10.2017