Öffnungszeiten des Museums für Stadtgeschichte:

jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat
von 14:00 - 17.00 Uhr sowie zu besonderen
Anlässen wie "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik"
oder "Keramikmarkt"

weitere Termin nach Vereinbarung
Achtung: mehrere Presseartikel mit interessanten Fotos zur Ausstellung im "Casino Gambrinus" auf der Seite "Presse"


 

Unser Vorstand:

1.Vorsitzender:     Jürgen Johannsen
2. Vorsitzender:    Stephan Bläsner
Kassenwart:           Doris Berners
Schriftführer:       Werner Münzel
Beisitzer:              Uwe Christian Finke
                            Helmut Pöhlmann
                            Jürgen Zöller
 


Öffnungszeiten Museum 

Bitte beachten Sie, dass das Museum in den Monaten Januar und Februar geschlossen bleibt. Ab dem 10. März sind wir zu den gewohnten Zeiten (jeweils von 14:00 - 17:00 Uhr) wieder für Sie da! Am internationalen Keramikmarkt vom 25. - 26. Mai ist das Museum jeweils ganztags von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet.

Hier finden Sie die exakten Daten für das erste Halbjahr 2019:

10. März
24. März
07. April (Höhr-Grenzhausen brennt Keramik)
14. April
28. April
12. Mai
25. Mai (Internationaler Keramikmarkt)
26. Mai (Internationaler Keramikmarkt)
09. Juni
23. Juni


Individuelle Absprachen sind möglich. Bitte kontaktieren Sie uns!
  Beachten Sie auch unseren neuen Flyer auf der Seite "Über"
Sie befinden sich auf der Homepage der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur Höhr-Grenzhausen.

Höhr-Grenzhausen ist das Herz des Kannenbäckerlands, einer Region im unteren Westerwald, unweit einer der schönsten Städte Deutschlands, Koblenz gelegen. Die Stadt verfügt über eine hervorragende
Anbindung an die Großräume Rhein-Ruhr und Rhein-Main, und auch die aufstrebende Region um Trier und Luxemburg ist nur eine gute Autostunde entfernt.

Seit vielen hundert Jahren ist Höhr-Grenzhausen das Zentrum künstlerischer und industrieller Keramik. Besonders bekannt ist der typische grau-blaue Keramikbrand - aber Keramik ist viel, viel mehr als das. Ohne Keramik, insbesondere ohne industrielle Keramik wären viele, uns selbstverständliche Dinge heute gar nicht möglich.

Aber Höhr-Grenzhausen hat noch viel mehr zu bieten: eine reiche Geschichte, eine interessante Entwicklung und eine tolle Umgebung. Ziel unserer Gesellschaft ist es, das reiche kulturelle und historische Erbe unserer Stadt zu bewahren und für nach uns kommende Generationen zu erhalten. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.


Herzlich Willkommen!

  Gegen die Leere: Das sich wandelnde Schaufenster in der Innenstadt!

Wo früher Kleider und Anzüge die Fensterfronten schmückten, erleben wir heute in vielen Städten und Gemeinden eine gähnende Leere. Leider erlebt auch unsere Stadt einen Verlust an Ladenflächen in der Innenstadt. Leere Schaufenster befeuern diese Abwärtsspirale zusätzlich. Um dieser Entwicklung entgegen zu treten und einen kleinen Beitrag zur Verbesserung des städtischen Erscheinungsbildes zu leisten, hat die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur die  Idee umgesetzt, die Schaufenster des ehemaligen Modegeschäfts Himmerich mit historischen Fotos zu bestücken und als Ausstellungsfläche museal zu nutzen.   
Damit die Ausstellung für den Betrachter interessant bleibt, werden die Fotos in regelmäßigen zeitlichen Abständen ausgetauscht. Zuvor wird von der Foto-Arbeitsgruppe der GSK das Thema festgelegt Nach den Themen „Weihnachten“, „Winter“ und „Fastnacht“ sind zurzeit alte Fotos vom Bau und dem Betrieb der Brexbachtalstrecke Engers – Grenzau sowie Grenzau - Hillscheid zu sehen. Besondere Aufmerksamkeit verdient der als Modell nachgebaute Bahnhof von Grenzau, der uns für die Ausstellung überlassen wurde. Dank der guten Zusammenarbeit mit der IG Grenzau, konnten wir aus dem großen Fundus von Bilddokumenten eine qualitativ erstklassige Ausstellung zusammenstellen.   Bedanken möchte sich die GSK auch bei dem Ehepaar Himmerich für die Betreuung der Ausstellung sowie für die Überlassung ihrer ehemaligen Geschäftsräume. Das Projekt wird von der Stadt Höhr-Grenzhausen aus dem Förderprogramm Soziale Stadt unterstützt.
Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, werden Sie Mitglied in der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur. Informationen über unseren Verein finden Sie im Internet unter www.gsk-hg.de 


  Die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. plant Fotoausstellung

Bürger werden um Überlassung alter Fotos gebeten

Wir leben in einer Zeit die uns Einiges abverlangt. Gesellschaftliche Veränderungen, politische Auseinandersetzungen, ökonomische und ökologische Herausforderungen bestimmen unser Tun am Arbeitsplatz und in der Familie. Wir werden konfrontiert mit Sachverhalten, die nach schnellen Lösungen rufen und uns kaum Zeit lassen, den Ablauf eines Tages selbst zu beeinflussen. Wenn wir aber nach einem von Stress und Hektik geprägten Tag zur Ruhe kommen und unsere Gedanken den Blick in die Vergangenheit zulassen, werden  nur allzu oft unsere Gefühle, die Sehnsucht nach unseren Wurzeln in unserem Innersten geweckt. Begegnungen, Bilder und Gespräche von Früher kommen uns in den Sinn und verkörpern all Das, was wir mit dem Begriff „Heimat“ in Verbindung bringen. Mit einer Fotoausstellung wollen wir dem Betrachter einen Einblick in die Lebens- und Arbeitswelt früherer Generationen vermitteln sowie mit einer fotographischen Gegenüberstellung markante Stadtansichten und deren Veränderungen darstellen. Einige Mitglieder unserer Gesellschaft haben bereits einen beachtlichen Fundus an alten Fotos zusammengetragen und unserer Gesellschaft überlassen.

Für eine umfassende und interessante Fotoausstellung benötigen wir noch weiteres Fotomaterial. Hier sind wir auf die Mithilfe und Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Wir sammeln Fotos zu den nachfolgenden Themen:
Stadtansichten, markante Gebäude, Kirchen- und Vereinsleben, Industrie, Handel und Gewerbe, Verkehrsbetriebe, kommunales Geschehen, herausragende Persönlichkeiten
Hilfreich wäre es, wenn die Fotos das Aufnahmedatum und eine Kurzbeschreibung der Motive enthielten.  
Wer also im Besitz alter Fotografien ist und mit deren Bearbeitung und Veröffentlichung einverstanden ist, kann diese im Museum für Stadtgeschichte, Laigueglia-Platz 1, Höhr-Grenzhausen  während den Öffnungszeiten abgeben. Das Museum ist jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Gerne holen wir die Fotos auch bei ihnen Zuhause ab. In diesem Fall könnte ein entsprechender Termin telefonisch vereinbart werden.

Ansprechpartner sind:          
Frieda Krebs               Tel.: 02624 / 3259
Rolf Gerharz:              Tel.: 0152 / 22896721                                                                      
Rudolf Himmerich      Tel.: 02624 / 9529620
Jürgen Johannsen       Tel.: 0160 / 97552685                                   
Helmut Pöhlmann       Tel.: 0177 / 6367631
 
Die GSK würde sich über eine aktive Mitarbeit sehr freuen.

Bitte beachten Sie zu diesem Thema auch die Seite "Presse"!

 

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letzte Änderung: 19.03.2019