Öffnungszeiten des Museums für Stadtgeschichte:

jeden zweiten und vierten Sonntag im Monat
von 14:00 - 17.00 Uhr sowie zu besonderen
Anlässen wie "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik"
oder "Keramikmarkt"

weitere Termin nach Vereinbarung

Unser Vorstand:

1.Vorsitzender:     Jürgen Johannsen
2. Vorsitzender:    Stephan Bläsner
Kassenwart:           Doris Berners
Schriftführer:       Werner Münzel
Beisitzer:              Uwe Christian Finke
                            Ronald Kaffiné
                            Helmut Pöhlmann


Öffnungszeiten Museum im 1. Halbjahr 2017

Das Museum ist zu den unten angegebenen Terminen jeweils von 14:00 - 17:00 Uhr geöffnet:

8. Januar 2017
22. Januar 2017
12. Februar 2017
12. März 2017
26. März 2017
2. April 2017 "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik"
9. April 2017
23. April 2017
14. Mai 2017
28. Mai 2017
3./4. Juni 2017 "Keramikmarkt"
11. Juni 2017
25. Juni 2017

Individuelle Absprachen sind möglich. Bitte kontaktieren Sie uns!
 

Die Gesellschaft für Stadtgeschichte und
Kultur trauert um


Hans Wirbelauer,

der kurz nach Vollendung seines 85. Lebensjahres verstorben 
ist.


Einen Nachruf finden Sie unter "Aktuelles"


  Beachten Sie auch unseren neuen Flyer auf der Seite "Über"


ACHTUNG!

2. April 2017

"Höhr-Grenzhausen brennt Keramik" 

           

- und unser Museum ist für Sie geöffnet!

Am Sonntag, dem 02. April 2017 findet in Höhr-Grenzhausen die erste Großveranstaltung in diesem Jahr zum Thema „Keramik und Tourismus“ statt. Traditionell beteiligt sich die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur an diesem Ereignis und öffnet an diesem Tag von  11.00 Uhr bis 18.00 Uhr das Museum für Stadtgeschichte am Laigueglia-Platz. Die Besucher sind immer wieder von der Vielfalt und der Qualität der gesammelten Gegenständen und Exponaten begeistert. Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck in das alltägliche Leben der Höhr-Grenzhäuser Bevölkerung in früheren Jahren. Die Zeitspanne umfasst etwa das Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er Jahre. Dazu gehören Möbel, Kücheneinrichtungen und –geräte, wie Butterfässer und Vorratsgefäße, die aus ortsansässigen Töpferbetrieben stammen. Genauso zu sehen sind die verschiedenen Arten, Wäsche zu waschen, bis hin zur ersten elektrischen Waschmaschine, die noch vorwiegend aus Holz gefertigt war. Die vollständig erhaltene Holzpfeifenwerkstatt weist auf einen weiteren neben der Keramik wichtigen Wirtschaftszweig hin, dessen frühere Existenz heute kaum noch bekannt ist. Ein Blick in die Spielzeugecke mit Kinderstube, Kaufladen und einem mechanisch angetriebenen Kettenkarussell, lässt nicht nur die Kinderaugen leuchten. 
Beim Anblick all dessen können sich gerade ältere Besucher noch gut in eine Zeit versetzen, die sie selbst erlebt haben, während Jüngere zumindest eine Vorstellung vermittelt bekommen, wie es vor 70, 80, 100 oder mehr Jahren zugegangen sein mag.
Neben der Betrachtung der Ausstellung zeigt das Museum einige Filmaufnahmen aus den 30er und 50er Jahren, die dem Besucher einen eindrucksvollen Blick in Vergangenes eröffnen.
Die Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur e.V. freut sich auf ihren Besuch.



Willkommen auf der Homepage der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur

Sie befinden sich auf der Homepage der Gesellschaft für Stadtgeschichte und Kultur Höhr-Grenzhausen.

Höhr-Grenzhausen ist das Herz des Kannenbäckerlands, einer Region im unteren Westerwald, unweit einer der schönsten Städte Deutschlands, Koblenz gelegen. Die Stadt verfügt über eine hervorragende
Anbindung an die Großräume Rhein-Ruhr und Rhein-Main, und auch die aufstrebende Region um Trier und
Luxemburg ist nur eine gute Autostunde entfernt.

Seit vielen hundert Jahren ist Höhr-Grenzhausen das Zentrum künstlerischer und industrieller Keramik. Besonders bekannt ist der typische grau-blaue Keramikbrand - aber Keramik ist viel, viel mehr als das. Ohne Keramik, insbesondere ohne industrielle Keramik wären viele, uns selbstverständliche Dinge heute gar nicht möglich.

Aber Höhr-Grenzhausen hat noch viel mehr zu bieten: eine reiche Geschichte, eine interessante Entwicklung und eine tolle Umgebung. Ziel unserer Gesellschaft ist es, das reiche kulturelle und historische Erbe unserer Stadt zu bewahren und für nach uns kommende Generationen zu erhalten. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

 

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letzte Änderung: 21.03.2017